Täglich von 10:00 – 18:00 Uhr geöffnet.

 

Mittelbayerische Zeitreise

Podcast: Als Macht und Luxus nach Regensburg kamen

Hier geht es zum Podcast

Amtsblattbeitrag Juli 2022

50 Jahre ist es her, seit Kreisheimatpfleger Dr. Karl
Heinz Rieder in der Sandgrube Kemathen ein menschliches Skelett geborgen hat.
Dieses gilt als das besterhaltene der Bronzezeit Bayerns. Nun lädt der Archäologe Rieder zu einem kurzweiligen Workshop ein. Das Besondere: der Referent bringt einige der Originalfunde zum Anschauen mit. Frei nach dem Motto: „Was können uns die Funde 50 Jahre nach ihrer Entdeckung noch erzählen?“ lädt Rieder zum gemeinsamen Fachsimpeln ein.

Amtsblattbeitrag Juni 2022

Amtsblattbeitrag Mai 2022

Neues Vermittlungskonzept für unser Museum:

Netzwerk LimesGemeinden: Regionale Vermittlungswelt am Welterbe Limes

Nähere Informationen zu dem Leader geförderten Projekt finden Sie hier.

https://www.altmuehl-jura.de/leader/projekte/NetzwerkLimesGemeinden/

Das Projekt wird vom Planungsbüro Minerva Heritage und Dr. Nigel Mills ausgeführt. Die fachliche Betreuung erfolgt in zusammenarbeit mit dem zuständigen Limeskoordinator Dr. Markus Gschwind vom Landesamt für Denkmalpflege Bayern und Dr. Christof Flügel von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen Bayern. 

Erste Workshops mit den Bürgermeistern der LimesGemeinde, dem Museumsteam und Touristikern der Region haben bereits stattgfunden.

Amtsblattbeitrag April 2022

Amtsblattbeitrag März 2022

Amtsblattbeitrag Februar 2022

Amtsblattbeitrag Januar 2022

UNESCO WELTERBETAG 2021

Auch der diesjährige Welterbetag fand nur digital statt. In den LimesGemeinden ist die Unesco Welterbestätte der Limes frei zugänglich und bietet viele Möglichkeiten, auf Entdeckungsreise zu gehen. Auch unser Museum kann mittlerweile ohne vorherige Anmeldung besucht werden.
Das Grußwort spricht der 1. Vorsitzende der LimesGemeinden und Erster Bürgermeister des Marktes Kipfenberg, Christian Wagner.

Aktion zum Internationalen Museumstag

Zum diesjährigen Internationalen Museumstag wurde mit diesem Slogan  “Spielt mit bei “Ich sehe was, was du nicht siehst” und teilt Eure Entdeckungen auf Instagram unter dem Hashtag #MuseenEntdecken!” zu einer Social-Media-Aktion aufgerufen.

Auch wir machen mit und haben in unser Kriegergrab acht Dinge, die dort nicht hineingehören, geschmuggelt.

Ihr könnt digital auf Facebook und Instagram mitmachen und die 8 Fehler in den Kommentaren listen

oder

ihr besucht uns am Sonntag im Museum. Dort gibt es dann auch einen kleinen Finderlohn.

Unsere Sonderausstellung finden Sie auch online

Um die Wartezeit bis zur Museumsöffnung kürzer und die Vorfreude groß zu halten, haben wir Ihnen einige Onlineangebote erstellt.

Hörgenuss: Geschichten über altes Kipfenberg

 Hubert Hopfner hat uns mit seinem Buch “Lacha dade” eine Sammlung köstlicher Anekdoten aus dem alten Kipfenberg hinterlassen. Einige davon hat Werner Kränzlein, Ortssprecher von Oberemmendorf, in seinem Tonstudio für uns in schönster Mundart pro­fessionell ver­tont. Dafür dan­ken wir herz­lichst! Die Auf­nahmen sind in der Aus­stellung über QR-Code unter dem Deckman­tel an­tiker Kurbeltelefone zu hören. Kostproben gibt es auch auf unserer Webpage.

 
D Schui müaßt obrenna, oder da Lähra müaßt sterb’n! – Kreative Ideen gegen Schulstress
 
GEISTLICHER BEIM TRAGEN DER MONASTRANZ FAST ZUSAMMENGEKLAPPT

Weitere Anekdoten hören Sie in der Ausstellung. Darüber hinaus liegen nun Hopfners Bürgermeistergeschichten aus dem Buch “Lacha dade” frisch vertont auf CDs vor. Diese sind ab sofort in der Kipfenberger Tourist-Info oder bei Werner Kränzlein erhältlich.

 

Zum Tonstudio und zur Bestellung geht es hier
Eine Lesung findet am sontag, den 6. Juni um 16 Uhr vor dem Mseum statt.
Weitere Informtionen finden Sie im Veranstaltungskalender

 

 

Sonderausstellung zu Kipfenberger „Gesichter und Geschichten“: Eröffnung mit Gästebuch

 

Sie soll zum Saisonstart im April eröffnen. Die historischen Figuren, die mit ihren eigenen Geschichten gleichsam durch das Kipfenberg um 1900 führen, sind bereits ausgewählt und lebensgroß auf Fahnenstoff gebannt. Hier können Sie jetzt schon einen kleinen Blick hinter die Kulissen werfen, der, wie wir hoffen, Ihre Neugier auf die Ausstellung anstacheln mag. Vielleicht fragen Sie sich ja, wer diese Kipfenberger wohl waren? Und was sie geleistet haben im Ort? Vielleicht sind Sie aber auch verwundert, weil ausgerechnet Ihr Lieblings-Kipfenberger oder ein illustrer Urahn ihrer eigenen Familie nicht in unserer VIP-Galerie gelandet ist. Wir können Ihnen da nur beipflichten: Kipfenberg hat viele tolle Charaktere hervorgebracht! Sie alle hätten bei uns zweifelsohne ihren Auftritt verdient. Doch leider hätte das den Rahmen unserer Ausstellung komplett gesprengt.

Daher laden wir Sie nun ein, dabei mitzuhelfen, dass die Erinnerung an diese früheren Kipfenberger für die Nachwelt ebenfalls erhalten bleibt. Mit Ihnen gemeinsam möchten wir ein Ausstellungsbüchlein machen. Bitte speisen sie Ihre alten Fotos, Anekdoten oder die von den Großeltern und Nachbarn überlieferten Erinnerungen aus dem alten Kipfenberg dort ein. Das Buch liegt als „Gästebuch“ zur Ausstellung aus, wo es von den Besuchern betrachtet und ergänzt werden kann.

Gern können Sie sofort damit loslegen. Senden Sie uns Ihre Geschichten, Foto und Zeitdokumente zu (gern auch digital). Wir gestalten damit die ersten Seiten dieses Buches. In 50 Jahren, wenn es wieder ein Jubiläum zu feiern gibt, werden die künftigen Kipfenberger für diese Quelle dankbar sein!

Neuerscheinung

Unser wissenschaftlicher Leiter und Kreisheimatpfleger Dr. Karl Heinz Rieder hat im Pustet Verlag einen neuen handlichen Führer zu Archäologischen Stätten rund im Kipfenberg herausgegeben.

Das Buch liefert viele Informationen zu Funden in und um Kipfenberg und erzählt Geschichten zu deren Findern.

Auch unser Museum ist beschrieben und erläutert die Exponate in unserer Dauerausttellung.

Der Inhalt wird vom Verlag wie folgt beschrieben:

In Kipfenberg quert der Römische Limes das Altmühltal. Archäologische Ausgrabungen liefern immer wieder interessante Einblicke in Ur- und Frühgeschichte dieser Kleinregion. 1999 eröffnet, zeigt das Museum auf Burg Kipfenberg neben Exponaten aus dem Kastell Böhming die geschichtliche Entwicklung des Limes und der Besiedlung nach dem Abzug der Römer. Höhepunkt ist die Inszenierung des 1989 entdeckten, auf 400 n. Chr. datierten Kammergrabs des Kriegers von Kemathen samt Grabbeigaben im Original sowie dem rekonstruierten Skelett. Doch auch die Landschaft um Kipfenberg lädt zu zahlreichen Wanderungen zu archäologischen Denkmälern im Zentrum des Naturparks Altmühltal ein. So bieten sich Erkundungen des Römischen Limes zu beiden Seiten des Tals und die Besichtigung des Kastells in Böhming an. Diese und weitere Ziele versammelt dieser Ausflugsführer im handlichen Format.


Auf Anfrage schicken wir Ihnen das Buch gerne auf Rechnung zu.