Herzlich willkommen!

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Website,
noch mehr freuen wir uns auf Ihren Besuch in unserem Museum.

Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen, die Sie dazu brauchen.

Das Museum liegt direkt am Limes, der 2005 zum UNESCO Welterbe
ernannt wurde. Die gezeigten Exponate und erläuterten Denkmäler
stammen alle aus der unmittelbaren Umgebung.
So haben Sie die einzigartige Möglichkeit, nach ihrem Besuch
im Museum diese Orte selbst zu erwandern und zu erleben.


Dauerausstellung


Die Römer in der Provinz Raetien, dem heutigen Bayern, bilden einen weiteren Schwerpunkt der archäologischen Abteilung. Anschaulich und übersichtlich mit vielen Stationen zum „Begreifen“  lernen Sie den Aufbau des römischen Imperiums, den Alltag der Soldaten am Limes und den Untergang des Weltreiches kennen.


 


Themen im Museum

  • Foyer: Kasse und Info – Museumsladen – Museumscafe – Biergarten im Freigelände – Amphitheater im Freigelände

  • Untergeschoss: Limes Infopoint – Wachtstube – Museumspädagogik

  • Erdgeschoss: Römer am Limes – Völkerwanderungszeit – Bajuwaren

  • Obergeschoss: Heimatmuseum – Kreativwerkstatt – Sonderausstellung – Cafe – Saal

  • Dachgeschoss: Volkskundliches Archiv – Depot


Sonderausstellung 2019

Alltagsszenen

 

„Der Alltag holt uns immer wieder ein“ stöhnt man gerne.

Ist unser Alltag tatsächlich so beschwerlich?

Auf einer Entdeckungsreise der besonderen Art wird für große und kleine Besucher ein Leben im frühen Mittelalter erlebbar. Exponate befinden sich in der Ausstellung nicht nur hinter Glas, sondern sind als Repliken in Alltagsszenen integriert. Die Inszenierungen vor der Kulisse eines kleinen Dorfes zur Zeit des Kriegers von Kemathen laden zu einer Zeitreise ein. Auf Inseln mit 7 Themenbereichen und 4 Mitmachstationen wird Geschichte für alle Altersgruppen erlebbar.

 

Handwerk

 

Kleidung, Handwerk, Ackerbau und Viehzucht gehörten in vielerlei Hinsicht zum Leben im 5./6. Jahrhundert. Mein Mantel, mein Haus, mein Schwert, mein Vieh… – waren nicht nur Besitztümer sondern auch Lebensgrundlage.

Heute kann man sich kaum noch vorstellen, dass ein Kleidungsstück halten muss bis es einem vom Leibe fällt. An der Textilstation wird klar warum.

 

Handel und Wandel

Das Dorf in unserer Ausstellung lag nicht isoliert im Idyllischen Altmühltal. Die große globale antike Welt war gleich um die Ecke. Der Limes war schon gefallen und entlang der Donau veränderte sich mit dem langsamen Untergang des römischen Imperiums die Welt. In dieser Zeit des Wandels fand zwischen den Bevölkerungsgruppen im Grenzgebiet weiter Handel statt. Über die Infrastruktur der Römer gelangte auch Ware aus Südeuropa in unser kleines Dorf und vielleicht fand das eine oder andere Teil, was mit großer Kunstfertigkeit in unserem Dorf produziert wurde den Weg hinaus in die große weite Welt.

Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).
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